Jack

Jacks letzte Monate waren alles andere als schön. Nach dem Tod seiner Besitzerin wurde er von deren Sohn übernommen, der sich nicht ausreichend um ihn kümmerte. Deshalb kam Jack zu uns.

Leider war er in keinem guten Pflegezustand, als er im Tierheim ankam. Zu allem Überfluss ist der Hundesenior taub und Leishmaniose-positiv*. Aufgrund seines Allgemeinzustands ist eine Vermittlung deshalb – wenn überhaupt – nur auf Teneriffa möglich. Einen Flug würde er nicht überstehen.

Jack würde sich sehr freuen, wenn Sie ihn als Pate/Patin unterstützen würden ❤️. Mit Ihrer Hilfe können wir ihm seinen Lebensabend so schön wie möglich gestalten.


* Leishmaniose ist nicht heilbar. Allerdings behandeln wir Jacks Symptome und können damit seine Lebensqualität erhalten.

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Cristo

Cristo kam mit drei Geschwisterchen zu uns. Sie stammten von einer wilden Katze, die ihre Kinder irgendwann auf einer Finca zurückließ – ob freiwillig oder unfreiwillig ist leider nicht geklärt. Die Finca-Besitzerin kümmerte sich um die Kleinen, bis sie aus dem Gröbsten raus waren. Anschließend nahmen wir sie auf.

Cristo war von Anfang an sehr scheu und hat diese Scheu leider auch nie ganz abgelegt. Deshalb konnten wir ihn nicht vermitteln. Er blieb und wohnt als Lebenshofbewohner bis zu seinem natürlichen Lebensende bei uns im Tierheim.

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Panthera

Eine engagierte Tierschützerin fütterte wochenlang eine Katzenmutter, die mit ihrem Kitten in einer Höhle lebte. Als die Mama dann von einem Auto überfahren wurde und ihr Kleines mutterseelenalleine zurückblieb, kletterte die Frau beherzt in die Höhle und rettete dem Katzenkind damit das Leben.

Panthera war von Anfang an sehr scheu und hat diese Scheu leider auch nie ganz abgelegt. Deshalb konnten wir sie nicht vermitteln. Sie blieb und wohnt als Lebenshofbewohnerin bis zu ihrem natürlichen Lebensende bei uns im Tierheim.

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Opa Luca

Opa Luca war in einem sehr schlechten Zustand, als er zum Scheren bei einer Hundefrisörin abgegeben wurde. Dabei gab es eigentlich nichts zu Scheren, denn sein ganzer Körper war mehr oder weniger Fell-frei, nur am Kopf wuchsen die Haare relativ normal.

Während des Begrüßungsgesprächs wurde dann auch schnell klar, dass die Besitzerin den kleinen Kerl eigentlich gar nicht (mehr) wollte. Da die Frisörin im Tierschutz aktiv ist, behielt sie Opa Luca dann auch direkt.

Der Süße hat ziemlich viele Baustellen, die ihm zu schaffen machen. Wir fürchten, dass er nicht mehr viel Zeit haben wird. Deshalb machen wir ihm seine letzten Wochen/Monate bei uns so angenehm wie möglich.

Neben starken Herzproblemen hat er mehrere große Geschwüre, sehr wahrscheinlich Krebs. Und auch sein Rücken ist nicht in Ordnung, er läuft ganz steif und stakst – so gut er kann – durch die Finca.

Wenn Sie ihm seine letzten Monaten bei uns mit einem Leckerchen versüßen oder eine der vielen Tierarztrechnungen übernehmen möchten, schließen Sie doch eine Patenschaft für ihn ab. Sicher würde sich Opa Luca sehr darüber freuen 😊.

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Henny

Henny wurde zusammen mit ihren drei Geschwisterchen Happy, Hely und Herbie von einer deutschen Urlauberin in einer Hotelanlage entdeckt. Die vier Katzenkinder waren total scheu und versteckten sich in einem Loch an einer Mauer. Die Touristin beobachtete die Kleinen einige Tage. Als sie eines Morgens wieder nach den Kätzchen schaute, war das Loch zugestopft! Scheinbar … WEITER LESEN

Zape

Ein kleines Tierheim auf unserer Nachbarinsel El Hierro bat uns um Hilfe. Eine alte Dame „sammelte“ aus falsch verstandener Tierliebe seit Jahren Hunde und Katzen und hielt sie in kleinen Käfigen. Wir erschraken fürchterlich und waren wieder einmal völlig fassungslos, als uns die Videos zugespielt wurden. Das Tierheim dort griff zum Glück ein und suchte … WEITER LESEN

Zipi

Ein kleines Tierheim auf unserer Nachbarinsel El Hierro bat uns um Hilfe. Eine alte Dame „sammelte“ aus falsch verstandener Tierliebe seit Jahren Hunde und Katzen und hielt sie in kleinen Käfigen. Wir erschraken fürchterlich und waren wieder einmal völlig fassungslos, als uns die Videos zugespielt wurden. Das Tierheim dort griff zum Glück ein und suchte … WEITER LESEN

Gaspar

Gaspar wurde sehr wahrscheinlich angefahren, denn er wurde schwer verletzt auf der Autobahn gefunden. Aufgrund seines schrecklichen Gesamtzustands ging der Tierarzt davon aus, dass der Unfall etwa zehn Tage her sein musste! Unvorstellbar, was der arme Kerl an Schmerzen und Angst aushalten musste! Möglicherweise lag er die ganze Zeit in einem Gebüsch am Straßenrand und robbte sich in seiner Not schließlich mit letzter Kraft auf die Autobahn.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen und der starken Schmerzen wurde er zunächst in der 24-Stunden-Klinik versorgt. Im Anschluss kam er direkt zum Traumatologen, der beide Hinterläufe operierte. Danach musste er mehrere Wochen in der Ruhebox verbringen, damit alles heilen konnte.

Inzwischen hat sich Gaspar glücklicherweise gut erholt und bringt uns ständig mit seinem Geplapper zum Lachen. Er teilt sich ein Zimmer mit seiner großen Liebe Rina und verteidigt sie vor Spritzen, „bösen“ Menschen und verscharrt auch ihr Geschäftchen, wenn sie es mal vergisst 😊. Leider ist auch Gaspar Leukose-positiv.

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Elisha

Elisha zog gemeinsam mit ihren drei Geschwistern im Mai 2023 bei uns ein. Da waren die Kleinen gerade mal ein paar Wochen alt. Ein deutscher Vermieter von Ferienwohnungen hatte die vier Kleinen auf seinem Grundstück gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Anfangs waren alle wahnsinnig schüchtern und ängstlich. Es fiel ihnen extrem schwer, uns … WEITER LESEN

Kira

Kira wurde uns aus Gran Canaria gebracht. Sie hatte mehrere Tumore an der Milchleiste und einen Leistenbruch. Wir mussten sie allerdings erst einmal aufpäppeln, bevor an eine OP zu denken war, da sie in einem sehr schlechten, körperlichen Zustand war. Inzwischen wurde ihr eine Milchleiste entfernt und auch der Bruch gerichtet. Nun steht aber leider … WEITER LESEN