Jerry

Jerry wurde von einem Jäger „aussortiert“ und einem befreundeten Tierschutzverein auf der Insel überschrieben. Da dieser jedoch keinen Platz für ihn hatte, nahmen wir den stark angeschlagenen Rüden auf.

Er war in einem ganz fürchterlichen Zustand, als er bei uns ankam: Jerry benutzte seine Hinterbeine nicht, war zu 100% inkontinent und hatte einen Tumor an der Brustwarze. Die traurige Diagnose nach ausführlichen Untersuchungen: ein schwerer Bandscheibenvorfall, wahrscheinlich durch eine alte, unbehandelte Verletzung verursacht, Spondylose, eine Lungenveränderung, irreversible Nervenschädigungen an der Wirbelsäule und eine eingeschränkte Nierenfunktion.

Seitdem wird er bei uns sehr engmaschig medizinisch betreut. Eine Bandscheiben-OP hat er bereits hinter sich, die ihm etwas Linderung bescherte. Auch seine Inkontinenz konnte damit behoben werden. Nur die Reha-Maßnahmen nach der Operation schlagen nicht so gut an, wie erhofft. Er läuft zwar wieder, hat aber keine wirkliche Kontrolle über seine Hinterbeine, da die Nerven dort nachhaltig beschädigt sind.

Wir wissen nicht, wie viel Zeit ihm bleibt, aber wir werden sie ihm so angenehm wie möglich machen. Jerry würde sich wahnsinnig über Ihre Patenschaft freuen 💕.

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Loli

Loli kam über Umwege zu uns. Sie hatte einen großen Abszess an der Wange, epileptische Anfälle, Herzprobleme und leider auch Mama-Tumore an den Milchleisten. Sie wurde inzwischen mehrfach im Gesicht operiert, um den Abszess, der durch eine Granne verursacht wurde, und multiresistente Keime in den Griff zu bekommen. Leider heilt die Wunde sehr schlecht, weshalb ihr noch mindestens eine weitere OP bevorsteht. Alle anderen medizinischen Probleme haben wir mittlerweile im Griff.

Sie ist eine süße, kleine Prinzessin, die sehr verschmust ist, ihre Menschen gerne ganz für sich alleine hat und ihnen zum Dank jede Menge Küsschen gibt ❤️. Loli würde sich sehr freuen, wenn Sie sie als Pate/Patin unterstützen würden.

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Milo

Milo wurde Anfang 2026 auf der Straße in Granadilla (Teneriffa) gefunden. Er hatte Schnupfen, ein ganz verklebtes Mäulchen und war sehr dünn. Eine Frau hatte Mitleid mit ihm und nahm ihn zunächst mit zu sich nach Hause. Da sie aber eine krebskranke Hündin hatte, die ihre ganze Aufmerksamkeit benötigte, suchte sie einen Tierheimplatz für ihn.Wir … WEITER LESEN

Jack

Jacks letzte Monate waren alles andere als schön. Nach dem Tod seiner Besitzerin wurde er von deren Sohn übernommen, der sich nicht ausreichend um ihn kümmerte. Deshalb kam Jack zu uns.

Leider war er in keinem guten Pflegezustand, als er im Tierheim ankam. Zu allem Überfluss ist der Hundesenior taub und Leishmaniose-positiv*. Aufgrund seines Allgemeinzustands ist eine Vermittlung deshalb – wenn überhaupt – nur auf Teneriffa möglich. Einen Flug würde er nicht überstehen.

Jack würde sich sehr freuen, wenn Sie ihn als Pate/Patin unterstützen würden ❤️. Mit Ihrer Hilfe können wir ihm seinen Lebensabend so schön wie möglich gestalten.


* Leishmaniose ist nicht heilbar. Allerdings behandeln wir Jacks Symptome und können damit seine Lebensqualität erhalten.

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Panthera

Eine engagierte Tierschützerin fütterte wochenlang eine Katzenmutter, die mit ihrem Kitten in einer Höhle lebte. Als die Mama dann von einem Auto überfahren wurde und ihr Kleines mutterseelenalleine zurückblieb, kletterte die Frau beherzt in die Höhle und rettete dem Katzenkind damit das Leben.

Panthera war von Anfang an sehr scheu und hat diese Scheu leider auch nie ganz abgelegt. Deshalb konnten wir sie nicht vermitteln. Sie blieb und wohnt als Lebenshofbewohnerin bis zu ihrem natürlichen Lebensende bei uns im Tierheim.

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Henny

Henny wurde zusammen mit ihren drei Geschwisterchen Happy, Hely und Herbie von einer deutschen Urlauberin in einer Hotelanlage entdeckt. Die vier Katzenkinder waren total scheu und versteckten sich in einem Loch an einer Mauer. Die Touristin beobachtete die Kleinen einige Tage. Als sie eines Morgens wieder nach den Kätzchen schaute, war das Loch zugestopft! Scheinbar … WEITER LESEN

Zape

Ein kleines Tierheim auf unserer Nachbarinsel El Hierro bat uns um Hilfe. Eine alte Dame „sammelte“ aus falsch verstandener Tierliebe seit Jahren Hunde und Katzen und hielt sie in kleinen Käfigen. Wir erschraken fürchterlich und waren wieder einmal völlig fassungslos, als uns die Videos zugespielt wurden. Das Tierheim dort griff zum Glück ein und suchte … WEITER LESEN

Zipi

Ein kleines Tierheim auf unserer Nachbarinsel El Hierro bat uns um Hilfe. Eine alte Dame „sammelte“ aus falsch verstandener Tierliebe seit Jahren Hunde und Katzen und hielt sie in kleinen Käfigen. Wir erschraken fürchterlich und waren wieder einmal völlig fassungslos, als uns die Videos zugespielt wurden. Das Tierheim dort griff zum Glück ein und suchte … WEITER LESEN

Gaspar

Gaspar wurde sehr wahrscheinlich angefahren, denn er wurde schwer verletzt auf der Autobahn gefunden. Aufgrund seines schrecklichen Gesamtzustands ging der Tierarzt davon aus, dass der Unfall etwa zehn Tage her sein musste! Unvorstellbar, was der arme Kerl an Schmerzen und Angst aushalten musste! Möglicherweise lag er die ganze Zeit in einem Gebüsch am Straßenrand und robbte sich in seiner Not schließlich mit letzter Kraft auf die Autobahn.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen und der starken Schmerzen wurde er zunächst in der 24-Stunden-Klinik versorgt. Im Anschluss kam er direkt zum Traumatologen, der beide Hinterläufe operierte. Danach musste er mehrere Wochen in der Ruhebox verbringen, damit alles heilen konnte.

Inzwischen hat sich Gaspar glücklicherweise gut erholt und bringt uns ständig mit seinem Geplapper zum Lachen. Er teilt sich ein Zimmer mit seiner großen Liebe Rina und verteidigt sie vor Spritzen, „bösen“ Menschen und verscharrt auch ihr Geschäftchen, wenn sie es mal vergisst 😊. Leider ist auch Gaspar Leukose-positiv.

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