Willow

ist vermittelt


 

Vermittlung nur auf Teneriffa möglich!

 

Über Willow

Erinnert Sie Willow nicht auch unheimlich an den Hund Pete von den kleinen Strolchen? Zumindest diejenigen unter Ihnen, die in ihrer Kindheit die TV-Serie aus den 20er und 30er Jahren gesehen haben, wissen sicher sofort, was wir meinen. Jedes Mal, wenn wir den Kleinen anschauen, müssen wir lachen, weil er einfach so süß aussieht.

Willow ist ein sehr freundlicher, frecher, aufgeweckter und verspielter Kerl, den wir uns gut bei einer Familie mit Kindern vorstellen können. Er hat aber auch eine sehr sanfte Seite: er schmust unheimlich gerne, ist sehr anhänglich, lieb und gutmütig. Eine perfekte Mischung also.

Wir suchen für Willow Menschen, die viel Zeit für ihren Vierbeiner haben und ihr neues Familienmitglied ganz in ihr Leben integrieren. Natürlich muss er noch viel lernen und optimalerweise eine Hundeschule besuchen, aber mit Ihnen an ihrer Seite wird er alles, was er wissen muss, schnell lernen.

Aufgrund seines Rasse-Mixes kann Willow nur auf Teneriffa vermittelt werden. Es ist recht offensichtlich, dass in Willow Blut eines „Listenhundes“ fließt. Diese dürfen leider nicht nach Deutschland einreisen.

Daten Willow

 


 

Wie Willow zu uns kam

Ein Spanier sprach uns auf der Straße an, dass bei einem Wassertank an der obigen Hühnerfarm Welpen seien. Wir machten uns direkt auf den Weg, um nachzuschauen. Es gab zwei Wassertanks an der Farm. Beim ersten waren keine Hunde zu sehen, aber am zweiten wurden wir fündig. Hinter einer Bauruine saßen einige Welpen auf einer ausrangierten Matratze. Zwei von ihnen kamen sofort fröhlich angewackelt und ließen sich direkt anfassen, ein dritter rannte ängstlich davon.

Unter einem Busch und in einer weiteren Ruine versteckten sich die restlichen Sechs. Der Geruch nahm einem den Atem: es lagen eine tote Ziege, eine tote Taube sowie mehrere verweste einzelne Ziegenbeine herum. Wahrscheinlich haben die Welpen in ihrer Not an ihnen herumgeknabbert.

Die Neun hatten solche Angst, dass sie laut schrien, um sich bissen und versuchten, sich in irgendwelche Ecken zu kauern. Mit viel Geduld, Futter und einer Lebendfalle konnten wir bis zum nächsten Tag alle Welpen einsammeln und ins Tierheim bringen.

Die Kleinen waren unglaublich ausgehungert, nahezu am Verdursten und voller Flöhe und getrocknetem Flohkot. Manche hatten außerdem kleinere Verletzungen, die sie sich wahrscheinlich auf dem brachliegenden Gelände zugezogen hatten. Ihre dicken Bäuche deuteten außerdem auf einen starken Wurmbefall hin.

Die fünf Mädchen und vier Buben inhalierten quasi das gesamte Futter und Wasser, das wir ihnen hinstellten und fraßen mehrere Portionen, bis sie satt und halbwegs zufrieden in einen tiefen Schlaf fielen. Entfloht und entwurmt wurden sie natürlich auch gleich. Am nächsten Tag fand dann das große Baden statt, um sie von dem schlimmen Geruch und Dreck zu befreien.

Wir gehen davon aus, dass die neun ca. 6 Wochen alten Welpen kurz vor ihrem Auffinden auf dem Grundstück ausgesetzt wurden, denn zum einen war von der Hundemama weit und breit nichts zu sehen, zum anderen waren wir erst einige Tage vorher genau dort spazieren und da war von Hunden nichts zu sehen oder zu hören. Wir sind sehr gespannt, wie sich die Süßen entwickeln werden. Ihre Fellzeichnungen sind ganz unterschiedlich und zeugen von einer spannenden Mischung.

Fotogalerie

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