Viktor

Arche Noah Teneriffa


 

Über Viktor

Viktor und seine Geschwisterchen sind ganz typische Hundewelpen, die gerade die Welt entdecken – soweit das im Tierheim möglich ist. Sie spielen und schmusen, was das Zeug hält, und entlocken jedem, der vorbeikommt, ein „Oh Gott, sind die süß!“.

Für genauere Charakterbeschreibungen ist es noch etwas zu früh. Wir werden diese hier veröffentlichen, sobald wir mehr über die Kleinen wissen.

Was wir aber schon berichten können, ist, dass Viktor sowohl Geschirr als auch Leine kennt und recht unkompliziert beim Gassigehen ist. Dank unserer ehrenamtlichen Helferinnen, die viel Zeit mit unseren Vierbeinern verbringen, hat der kleine Kerl auch schon „Sitz“ gelernt 😊.

Viktor

  • Geschlecht: männlich (wird kastriert vermittelt)
  • Alter: geboren 09/2019
  • Rasse: Mix
  • Gewicht: 11,5 kg (Januar 2020)
  • Größe: 36 cm (Januar 2020)
  • Ort: Arche Noah Teneriffa

 


Fotogalerie

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Wie Viktor, Velvet, Vasko, Velox, Virginia und Vox zu uns kamen

Wir kamen zu den V-Welpen wie die Jungfrau zum Kinde: Anna, unsere Tierheimleitung, war gemeinsam mit Linda, unserer medizinischen Betreuung, beim Tierarzt. Dort trafen sie auf eine Spanierin, die gerade ihre Hündin kastrieren ließ. Sie erzählte, dass sie mehrere Welpen hätte, ca. 6 Wochen alt, und nicht wüsste, wohin mit ihnen. Es stellte sich außerdem heraus, dass sie neben vielen freilaufenden Hündinnen auch sieben männliche Kettenhunde hält, die das Grundstück bewachen.

Den armen Kettenhunden konnten wir zwar leider nicht helfen, da diese Haltung auf Teneriffa nach wie vor erlaubt ist, aber zumindest den Welpen wollten wir ein ähnliches Schicksal ersparen. Wir verabredeten uns also für einen anderen Tag mit der Spanierin, um die Welpen in Augenschein zu nehmen.

Wie wir dann feststellten, handelte es sich um kleine, unauffällige Mischlinge. Wir sagten der Frau zu und übernahmen die ganze Rasselbande. Sie waren zwar alle noch sehr klein und wären sicherlich lieber bei ihrer Hundemama geblieben, aber die Gefahr, dass die Welpen anderweitig entsorgt würden, war uns einfach zu groß. Sie konnten schon eigenständig fressen und waren in einem guten Allgemeinzustand. Einen kleinen Trost haben wir auch noch: zumindest lässt die Spanierin ihre restlichen Hündinnen ebenfalls kastrieren. Das ist doch schon mal was.