Sparkle

ist vermittelt


Über Sparkle

Sparkle ist ein cooler, hübscher und ganz spezieller Kater. Mit seinen stahlblauen Augen fasziniert er uns jeden Tag aufs Neue. Er ist sehr menschenbezogen und steht gemeinsam mit seinen Brüdern immer sofort an der Tür, wenn wir sie besuchen.

Er liebt es, wie seine Geschwister auch, am fließenden Wasserhahn zu trinken. Davon kann er nicht genug bekommen. Den eigens dafür neu aufgestellten Wasserbrunnen hat er auch sofort angenommen und sollte in seinem neuen Zuhause keinesfalls fehlen.

Sparkle spielt und schmust wahnsinnig gerne mit uns, allerdings am liebsten ohne seine Geschwister. Die nerven ihn leider oft, weil er dann nicht so spielen kann, wie er gerne möchte. Auch beim Schmusen darf er keinesfalls zu kurz kommen, das fände er ziemlich frustrierend. Und da er unbedingt mit seiner aufgeweckten Schwester Safira vermittelt werden möchte, sollten mindestens zwei Personen im Haushalt leben, damit er immer mal wieder einen Menschen für sich alleine hat. Sonst wird er eifersüchtig.

Sparkle hat viel Energie und weiß nicht immer so recht, wo er mit ihr hinsoll. Dabei wirkt er etwas grob und unkoordiniert. Das meint er aber überhaupt nicht böse, er weiß es nur noch nicht besser.

Für diesen ganz besonderen Schatz suchen wir katzenerfahrene Menschen, die ihn so nehmen, wie er ist. Denn er ist ein echt toller und wahnsinnig lieber Kater, der es verdient hat, endlich seine Menschen für sich zu haben. Seine Schwester Safira mag er sehr und möchte sie unbedingt dabeihaben, wenn er umzieht.

Lernen Sie diesen tollen Kerl kennen und vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit uns (06251-66117 oder info@archenoah.de). Wenn Sie viel Platz, Zeit und einen katzensicheren Balkon haben, könnten Sie die passenden Dosenöffner für dieses süße Team sein.

Wir vermitteln unsere Katzen ausschließlich in Wohnungshaltung.

Daten Sparkle

 


 

Wie Sparkle und seine Familie zu uns kam

Als wir anlässlich einer Kastrationsaktion Katzenmama Sophia und neun Kitten in einem kleinen Verschlag fanden, war uns schnell klar, dass wir sie nicht einfach dort lassen konnten. Und an eine Kastration war auch nicht zu denken, da sie noch säugte. Wir hatten zwar keinerlei Platz mehr im Tierheim, aber irgendwie musste es gehen. Sophia und ihre Kitten zu ignorieren, weiterzugehen, sie zurückzulassen, war einfach keine Option. Also packten wir die Großfamilie ein und nahmen sie mit.

Der Anblick dieser Rasselbande war einfach zum Verlieben: sechs schneeweiße Kätzchen, wie die Mama, und drei rabenschwarze. Nach dem ersten Kurzcheck war allerdings klar, dass die neun nicht alle Geschwister waren. Sophia musste einen Teil der Kitten adoptiert haben, da einige schon etwas größer und älter waren als andere.

Wir merkten schnell, dass Sophia nicht genug Milch für alle neun Kätzchen hatte und fütterten mehrmals täglich dazu. Hätten wir die Großfamilie auf der Straße zurückgelassen, wären sicherlich einige der Katzenkinder verhungert. Und die, die überlebt hätten, wären höchstwahrscheinlich früher oder später an Hautkrebs erkrankt. Dieser ist bei Tieren mit weißem Fell weit verbreitet, besonders auf einer so sonnenreichen Insel wie Teneriffa, und endet oft mit der Amputation von Ohren oder der Entfernung von Tumoren etc. Da Straßentiere aber meist unversorgt bleiben, bedeutet das in der Regel einen langen Leidensweg mit viel Schmerzen und einem qualvollen Tod für das Tier.

Sophia hat das Glück, trotz ihres bisherigen Lebens auf der Straße (wir schätzen sie auf ca. 3 Jahre) Leukose- und FIV-negativ zu sein. Somit sind wahrscheinlich auch ihre Kinder gesund. Nun hat das Tierheim auf einen Schlag also noch zehn weitere Mitbewohner und platzt jetzt wirklich aus allen Nähten. Aber wir sind glücklich, wenn wir sehen, wie toll sich diese Patchwork-Familie entwickelt. Die Kätzchen, die inzwischen Sabella, Safira, Shakir, Shiva, Snow, Socke, Sparkle, Sugar und Swen heißen, sind inzwischen etwa 8 und 10 Wochen alt und stellen ihre kleine Welt auf den Kopf.


Fotogalerie

(Zum Vergrößern auf das Foto klicken)