Sanchez

ist vermittelt


 

Über Sanchez

Dieser temperamentvolle, freche Kerl namens Sanchez gehört ebenfalls zu den vielen Animal Hoarding Hunden, die wir im Oktober 2018 aufnehmen mussten. Seine wunderschöne Fellzeichnung macht ihn zu einem ganz besonderen Vierbeiner, wie wir finden.

Sanchez ist aufgrund seiner bisherigen Lebensumstände recht scheu und schreckhaft. Wenn er etwas oder jemanden nicht kennt, reagiert er anfangs ängstlich und schüchtern. Dieses Phänomen kennen wir bereits von einigen anderen Animal Hoarding Hunden. Durch die reizarme Umgebung bei der Spanierin sind auch Sanchez viele Dinge einfach unbekannt und fremd.

Er konnte bei uns aber auch schon einiges lernen. Das tägliche Gassigehen inklusive Geschirr anziehen und Leine sind für ihn selbstverständlich. Und dank unserer fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen hat er nun auch „Sitz“ gelernt 😊.

Für diesen hübschen Kerl wünschen wir uns ein Zuhause bei Hunde-erfahrenen Menschen, möglicherweise als Zweithund. Sanchez mag auch Katzen, sie wären im neuen Heim also kein Problem. Sie sollten ihm mit Zeit, Liebe und Geduld zeigen, wie das Leben unter Menschen funktioniert und dass es für ihn eine echte Bereicherung sein kann. Natürlich wäre auch hier der Besuch einer Hundeschule ratsam.

Wenn Sie sich in Sanchez verliebt haben, melden Sie sich bitte bei uns (Tel. 06251-6617, info@archenoah.de). Wir freuen uns, alle offenen Fragen mit Ihnen zu besprechen und herauszufinden, ob Sie das perfekte Match für diesen tollen Vierbeiner sind!

Daten Sanchez

  • Geschlecht: männlich (kastriert)
  • Alter: geboren 10/2017
  • Rasse: Mix
  • Größe: 42 cm
  • Gewicht: 11,5 kg
  • Ort: Tierheim Arche Noah Teneriffa

 


 

Wie Sanchez zu uns kam

Eine Animal Hoarderin lebte gemeinsam mit unzähligen Hunden auf einem Grundstück ganz in der Nähe unserer Finca. Die Tiere hatten so gut wie keine Unterstände und waren Sonne, Regen und Wind schutzlos ausgeliefert. Am 11. Oktober 2018 wurde das Gelände geräumt. Gemeinsam mit der Polizei, der Gemeinde und weiteren Helfern fuhren wir dorthin. Die Polizei rechnete mit 58 Hunden. Vor Ort zählten wir dann aber unglaubliche 151 Hunde! 58 Welpen, 49 teils schwangere Hündinnen und 44 Rüden.

Die ganze Geschichte finden Sie in unserem Infobrief 4 2018

Fotogalerie

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