Pitu

ist vermittelt


Über Pitu

Pitu ist ein lebhafter, lieber und total süßer Kerl, der gefühlt den ganzen Tag durch die Gegend hüpft, spielt und tobt. Er hat einen sehr gutmütigen, freundlichen und zutraulichen Charakter, schmust sehr gerne und liebt Kinder! Er geht sehr ruhig und liebevoll mit ihnen um und kann nicht genug von ihnen kriegen 😊.

Da Pitu sowohl Podenco- als auch Waterdog-Gene in sich trägt, braucht er viel Beschäftigung, sowohl körperlich als auch geistig – und das täglich. Interessenten sollten sich daher über die Grundeigenschaften beider Rassen zumindest informieren.

Bisher hat Pitu noch nicht gemerkt, dass er ein halber Waterdog ist, denn bei unserem Ausflug ans Meer fand er Wasser ziemlich gruselig 😊. Dafür liebt er den Strand! Er rennt völlig euphorisch hin und her und findet es wahnsinnig aufregend … endlich mal raus aus dem Tierheimalltag!

Mit fremden Hunden kam er am Strand auch gut zurecht. Anfangs war er ihnen gegenüber skeptisch und bellte sie an, vor allem die größeren. Das Thema war aber schnell vom Tisch und er warf sich auf den Rücken, tollte herum und hatte jede Menge Spaß!

Und auch die Autofahrt hat Pitu völlig entspannt gemeistert. Kaum war er hinten angeschnallt, kuschelte er sich schon auf den Schoß unserer Mitarbeiterin und schlief ein.

Möglicherweise entwickelt Pitu aufgrund seiner Podenco-Gene noch einen gewissen Jagdtrieb. Bisher jagt er nur Schmetterlinge, alles andere interessiert ihn nicht 😊. Falls sich das im neuen Zuhause ändern sollte, kriegt man das mit der richtigen Hundeschule, die mit Geduld und liebevoller Konsequenz arbeitet, aber auf jeden Fall in den Griff. Auch können sich noch andere rassetypische Charaktereigenschaften entwickeln, die wir aktuell noch nicht sehen. Bisher ist er aber einfach nur lieb und goldig.

Wenn Sie Pitu gerne adoptieren möchten, dann melden Sie sich bitte telefonisch unter 06251-66117 oder via E-Mail: info@archenoah.de. Natürlich können Sie auch gerne das Vermittlungsformular ausfüllen.

Daten Pitu


 

Wie Pitu zu uns kam

Eine Spanierin hatte eine Hündin auf der Straße aufgelesen und bei sich aufgenommen. Leider war sie nicht kastriert und auch die Frau dachte wohl nicht daran. Es ist also keine Überraschung, dass die Hündin schließlich vom Nachbarshund schwanger wurde, einem Waterdog, und fünf Junge zur Welt brachte.

Ein Junges starb leider, ein anderes verschwand. Für die restlichen Drei versuchte die Spanierin vergebens, ein Zuhause zu finden. Daher nahmen wir die süßen Kerlchen bei uns auf.


Fotogalerie

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