Odin

ist vermittelt


 

Über Odin

Odin und seine Geschwister sind wahnsinnig temperamentvolle, wilde, verspielte und freche Welpen, die uns mit ihrem freundlichen und zutraulichen Wesen sofort um den Finger gewickelt haben. Die Fünf sind einfach wahnsinnig süß und fordern täglich – neben Toben und Spielen – auch ihre Schmuseeinheiten von uns, denn sie liiiiieben schmusen!

Odin beißt in alles hinein, was ihm in die Quere kommt … seine künftigen Besitzer sollten also Dinge, die ihnen ganz besonders wichtig sind, nicht in Maulhöhe stehen oder liegen lassen 😊. Aber er ist auch unfassbar lieb und anhänglich – wie übrigens alle dieser Rasselbande. Sie wollen überall mit dabei sein und folgen uns auf Schritt und Tritt. Mit ihrem lebhaften und aufgeschlossenen Wesen sind sie die perfekten Familienhunde, die viel Action und Beschäftigung brauchen. Odin ist bisher mit anderen Hunden verträglich und könnte ggf. auch als Zweithund vermittelt werden.

Aufgrund seiner Rasse wird er sicher einen gewissen Jagdtrieb entwickeln, den man nicht unterschätzen darf. Viele Podencos können niemals ohne Leine laufen. Wenn sie einmal eine Fährte aufgenommen haben, folgen sie ihr – oft stundenlang. Eine Schleppleine kann da eine gute Alternative sein und ihnen den Auslauf bieten, den sie täglich brauchen. Denn rennen und toben gehört bei Podencos einfach mit dazu. Das sollten Sie bei der Anschaffung eines solchen unbedingt berücksichtigen. Zum Glück gibt es heutzutage in allen größeren Städten entsprechende Freiläufe oder gut eingezäunte Hundewiesen, wo sich die Hunde austoben können.

Wir wünschen uns von Ihnen, den künftigen Besitzern, optimalerweise eine gewisse Jagdhund-Erfahrung und viel Zeit für Ihren Vierbeiner. Denn Otis möchte gerne zu 100% zu Ihnen und Ihrer Familie gehören und ein fester Bestandteil Ihres Lebens werden. Wenn Sie ihm das bieten können und einem noch unerzogenen Junghund das Leben in der Zivilisation zeigen möchten, dann melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Anruf, E-Mail oder das ausgefüllte Formular.

Daten Odin

 


Wie Odin zu uns kam

Die Hundemama Ocker wurde – neben vielen anderen Straßenhunden – von einer deutschen Familie, die fest auf Teneriffa lebt, regelmäßig gefüttert. Die Deutschen hatten mehrfach versucht, Ocker einzufangen, scheiterten aber immer wieder, da die Hündin einfach zu scheu war. Als sie dann aber schließlich die Babys Odin, Ora, Oreo, Osita und Otis zur Welt brachte und ihren Nachwuchs in einer Höhle ablegte, glückte der Einfangversuch. Wäre er gescheitert, hätten den Kleinen zermürbende Jahre bevorgestanden, denn das Leben auf der Straße ist hart. Wir schätzten die Hundekinder bei ihrer Ankunft auf ca. 5 Tage. Ihre Augen und Ohren waren noch fest verschlossen, ansonsten waren sie in einem relativ guten Zustand. Ocker hatte trotz der Straßenfütterung starkes Untergewicht, säugte und kümmerte sich aber sehr liebevoll um ihre kleine Familie. Der Vater der Kleinen ist sehr wahrscheinlich ebenfalls ein Podenco. Das bedeutet leider, dass die Vermittlung eher schwierig sein wird, da solche großen Jagdhunde nicht allzu oft ein neues Zuhause finden. Odin und seine Geschwister entwickelten sich glücklicherweise prächtig bei uns und sind inzwischen kerngesunde, aufgeweckte kleine Racker geworden.


Fotogalerie

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