Keks

ist vermittelt


Über Keks

Keks und seine Brüder sind eine wahnsinnig aufgeweckte und lustige Katzentruppe. Ihren nicht ganz leichten Start in die Welt haben sie super weggesteckt.

Keks, Karotte und Kiwi sind die hemmungslosesten der Rasselbande. Sie springen ungeniert auf den Menschen, der gerade ins Zimmer kommt, halten sich ohne Rücksicht auf Verluste an ihm fest und klettern auf seine Schultern. Dort gefällt es ihnen einfach am besten 😊. Die künftigen Besitzer dürfen also nicht zimperlich sein und werden solche „Klettertouren“ am eigenen Leibe erfahren – ein bisschen Erziehung kann bei Keks und Co. definitiv nicht schaden.

Die Geschwisterchen sind allesamt supersüße kleine Kater, die ganz unbedarft und freundlich durchs Leben gehen. Wir suchen für die Kleinen jeweils paarweise ein Zuhause in reiner Wohnungshaltung, mit viel Zeit, Platz und einem großen Katzen-sicheren Balkon.

Noch befindet sich Keks und der Rest der Gang in unserem Tierheim auf Teneriffa. Aber wenn alles klappt, fliegen Sie Ende Juni nach Deutschland aus. Im November müsste allerdings noch ein abschließender Bluttest gemacht werden, um den im Raum stehenden Leukose-Verdacht ein für alle Mal auszuschließen*. Dieser Test könnte durch den Tierarzt der neuen Besitzer erfolgen.

Interessenten melden sich gerne telefonisch (06251-66117) oder per E-Mail (info@archenoah.de) bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

* Katzenmama Koia wurde positiv auf Leukose getestet. Das bedeutet, dass in der Regel auch die Kinder Leukose-positiv sind. Der erste Test dahingehend war glücklicherweise negativ. In 6 Monaten (November 2021) muss zur Sicherheit aber ein weiterer Test gemacht werden. Erst dann sind die Kätzchen alt genug, um sicher sagen zu können, ob sie Leukose in sich tragen oder nicht.

Daten Keks

 


 

Wie Keks zu uns kam

Keks‘ Mama Koia wurde hochträchtig, ausgehungert und total verschmutzt in einem Drahtgestell vor unserem Tierheim abgestellt. Sie war leider nicht die erste Katze, die auf diese Art ausgesetzt wurde. Bereits im Februar lag ein Kater in einem ähnlichen Drahtgestell vor unserem Tor. Er war in einem so schlechten Zustand, dass er eingeschläfert werden musste.

Koia hatte da mehr Glück. Ihr Bluttest war zwar Leukose-positiv, ihr ging es aber den Umständen entsprechend gut. Sie stand kurz vor der Geburt, sodass sie im Bad unserer Tierheimleitung Anna unterkam und damit unter ständiger Beobachtung stand.

Die Geburt war sehr aufregend und leider auch ziemlich kompliziert, da siamesische Zwillinge im Geburtskanal steckenblieben. Anna musste helfen und zog das zusammengewachsene Katzenpärchen schließlich heraus – es war tot. Danach kamen dann aber tatsächlich noch sechs gesunde Kitten zur Welt, bei denen wir jeweils die Fruchtblase öffnen mussten. Die Katzenmutter war von der schwierigen Geburt so erschöpft, dass sie dazu einfach nicht in der Lage war. Auch das Trockenreiben der Kleinen übernahmen wir!  Als Koia etwas Kraft getankt hatte, nahm sie sich ihres Nachwuchses aber an und kümmerte sich rührend um die Kleinen.

Nachdem alle Katzenkinder gesund und munter waren, riefen wir zu einer großen Namenspaten-Aktion auf. Jeder, der € 5,00 für die Katzenfamilie spendete, durfte einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben K vorschlagen (da die Mama Koia heißt, sollten die Namen der Kinder mit dem gleichen Buchstaben beginnen). Die Aktion war ein voller Erfolg. Wir bekamen dutzende Vorschläge und ließen letztendlich unsere Facebook-Fans über die finalen Namen abstimmen. Die Kleinen heißen jetzt Karotte, Kalle, Kiwi, Keks, Krümel und Konnito und sind topfit. Sogar Leukose konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Letztendlich wissen wir aber erst in 6 Monaten, ob sie tatsächlich gesund sind, denn erst dann kann der finale Test durchgeführt werden. Bitte drücken Sie den Kitten alle Daumen, dass ihr schwerer Start ins Leben nicht umsonst war!


Fotogalerie

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