Keiko

ist vermittelt


Über Keiko

Keiko hat seinen schweren Start ins Leben gut verkraftet. Er ist zu einem zuckersüßen Katerchen herangewachsen, das wahnsinnig menschenbezogen ist. Menschen sind ihm noch wichtiger als Artgenossen. Er fängt schon an zu schnurren, sobald die Tür aufgeht und wir hereinkommen 😊. Ansich hat er aber nichts gegen andere Katzen und kommt auch gut mit ihnen zurecht. Insofern würden wir Keiko sowohl als Einzel- als auch als Zweitkatze vermitteln. Wichtig ist ihm nur, dass seine Menschen ganz viel Zeit für ihn haben.

Keiko ist außerdem sehr verschmust und verspielt. Allerdings geht bei ihm das Fressen immer vor 😊! Seine künftigen Besitzer sollten also seine Portionen im Blick behalten, damit er nicht pummelig wird. Ansonsten ist er einfach nur ein Schatz, der auf „seine“ Menschen wartet.

Wenn Sie ganz viel Zeit, Platz und einen katzensicheren Balkon haben, dann melden Sie sich gerne telefonisch (06251-66117) oder per E-Mail (info@archenoah.de) bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

–> Aktuellere Fotos sind angefordert und werden asap hier nachgereicht!

Daten Keiko

 


 

Wie Keiko zu uns kam

Keiko wurde von unserem Team am Straßenrand gefunden. Es war purer Zufall, dass unsere Mitarbeiterinnen das Autoradio leise stellten und somit das Maunzen hörten, das aus dem Straßengraben kam. Denn sie waren gerade auf dem Nachhauseweg und unterhielten sich angeregt, als sie das Radio während der Fahrt auf einmal leiste stellten.

Sie hielten an, und da lag er, der kleine Keiko, völlig verdreckt, voller Flöhe und einem total matschigen Auge. Im Tierheim wurde er zunächst vom schlimmsten Dreck befreit und versorgt. Das Auge sah gar nicht gut aus. Er musste auf jeden Fall unter Beobachtung bleiben und zog aus Platznot direkt ins Badezimmer unserer Tierheimleitung. So hatte sie ihn immer im Blick und konnte ihm problemlos 3 x täglich Augentropfen verabreichen.

Zum Glück hat er inzwischen alles gut überstanden und das Auge ist prima verheilt. Jetzt muss er nur noch ein schönes Zuhause auf Lebenszeit finden, vielleicht sogar mit einem seiner Spielkameraden, dann wäre das Glück perfekt. Wir drücken ihm fest die Daumen!


Fotogalerie

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