Feli

Tierheim Arche Noah Teneriffa


 

Über Feli

Diese hübsche Podenca ist ein echter Knaller. Mit ihrer lebhaften und teils auch etwas zu stürmischen Art erobert sie alle Herzen im Sturm. Sie ist albern, frech, verspielt, tobt gerne herum und nervt dabei manchmal die anderen Hunde ganz schön😊.

Feli ist eine sehr freundliche, gutmütige und liebe Hündin, die anfangs eher schüchtern und zurückhaltend ist, was so gar nicht zu ihrem eigentlichen Naturell passt. Wir können sie uns gut in einer Familie mit schon etwas größeren Kindern vorstellen, gerne auch als Zweithund. Das ist aber kein Muss, Feli kommt auch gut alleine klar.

Wie Podencos so sind, hat auch Feli Jagdtrieb und wird möglicherweise nie ohne Leine laufen können. Zuhause sind Podencos die liebsten und sanftesten Hunde, die man sich vorstellen kann. Aber wenn sie einmal eine Fährte gewittert haben, gibt es für sie kein Halten mehr. Dann kommt der Jagdhund in ihnen durch und sie geben erst auf, wenn sie am Ziel sind. Podenco-Erfahrung wäre daher von Vorteil. Hier eine kleine Lektüre zu dieser ganz besonderen Rasse: https://archenoah.de/informationen/wissenswertes/podenco-canario/.

Als Feli zu uns kam, fiel ihr Filaria-Test positiv aus. Sie wurde daher über mehrere Monate entsprechend behandelt und inzwischen negativ getestet – was in diesem Fall also positiv ist. Sie ist jetzt zu 100% Filaria-frei.  

Feli könnte also in ihr neues Zuhause ausfliegen, sofern Flüge von Teneriffa nach Deutschland wieder uneingeschränkt möglich sind. Wenn Sie einen aktiven und lebhaften Hund suchen, der sein Herz am rechten Fleck hat, dann sollten wir unbedingt telefonieren. Melden Sie sich bitte telefonisch unter 06251-66117 bei uns oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@archenoah.de.

Daten Feli

  • Geschlecht: weiblich (kastriert)
  • Alter: geboren 09/2017
  • Rasse: Podenco Canario
  • Größe: 50 cm
  • Gewicht: 15,8 kg
  • Ort: Tierheim Teneriffa

 


Wie Feli zu uns kam

Feli wurde im September 2018 von deutschen Urlaubern in der Nähe von La Matanza gefunden. Sie war völlig ausgehungert und sehr ängstlich. Die Deutschen hatten glücklicherweise viel Geduld und konnten sie nach einigen Stunden mit Futter locken und einfangen. Sie brachten sie zunächst zu unserer Helferin Linda, die in der Nähe wohnte. Am nächsten Tag holten wir sie dann zu uns ins Tierheim.

Feli war anfangs sehr ängstlich. Sie kam genau in der Jagdsaison zu uns. Um unser Tierheim herum gibt es einige Jäger, die tagelang auf alles schießen, was sich bewegt. Feli geriet jedes Mal total in Panik, wenn Schüsse fielen. Irgendwann war die Saison zum Glück vorbei – dann konnte sich Feli endlich etwas entspannen und Vertrauen zu uns fassen.

Fotogalerie

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