Elisabeth

Tierheim Arche Noah Teneriffa


Über Elisabeth

Die kleine Elisabeth ist zwar ein Yorkshire Terrier-Mix, aber nicht ganz so aufgekratzt wie ein echter Terrier. Wir wissen leider nicht, wie sie die ersten beiden Lebensjahre verbrachte, aber ihr Zustand, als sie gefunden wurde, war einfach nur schrecklich. Was das mit einer kleinen Hundeseele macht, können wir nur erahnen. Und trotzdem liebt sie Menschen sehr und möchte am liebsten den ganzen Tag mit ihnen spielen und schmusen. Sie freut sich einfach über jeden, der sie anspricht und ihr Zuwendung gibt. Wir glauben, dass sie einiges nachzuholen hat ☹.

Elisabeth ist sehr anhänglich, lieb, freundlich und ein absoluter Traumhund. Falls Sie Kinder haben, sollten diese schon etwas größer sein und wissen, wie sie mit einem Hund umzugehen haben. Ansonsten taut die Maus immer mehr auf und wird auch immer lebendiger und aufgeweckter. Eine Katze oder ein Hund dürfen gerne schon vorhanden sein. Bei uns auf der Finca kommt sie mit beiden super zurecht.

Elisabeth benötigt auf jeden Fall regelmäßige Fellpflege, wenn das Haar wieder etwas gewachsen ist. Sie soll schließlich nicht noch einmal so verfilzt durch’s Leben gehen müssen wie in ihren ersten Jahren. Außerdem fürchten wir, dass wir Elisabeth etwas zu sehr verwöhnt haben, denn am liebsten isst sie frisch gekocht 😊.

Wir wünschen uns für diese süße Hündin ein liebevolles Zuhause, das viel Zeit für sie hat und sie ganz in die Familie integriert. Elisabeth braucht ein bisschen Action und möchte viel spielen und erleben. Wenn sie ihre Zweibeiner überall hinbegleiten dürfte, wäre das ein absoluter Traum für sie.

Falls Elisabeth Ihr Herz genauso berührt wie unseres, dann füllen Sie bitte das Vermittlungsformular aus, rufen Sie uns an (06251-66117) oder schicken Sie uns eine E-Mail: info@archenoah.de. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Daten Elisabeth


 

Wie Elisabeth zu uns kam

Elisabeth wurde als Fundhund bei uns abgegeben. Angeblich fanden die Leute sie an einer Tankstelle. Ihr Körper war fast komplett ummantelt von Filz, es war ganz fürchterlich. Wir mussten sie in Narkose legen, um sie von dem Filzmantel zu befreien und die viel zu langen Krallen zu schneiden.


Fotogalerie

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